Mittwoch, 8. August 2012

10.06.2013: Kaltenkirchen: Dreiklang GmbH Landhotel Dreiklang: Interne Veranstaltung

Vortrag Internet Marketing


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10.06.2013: Kaltenkirchen: Dreiklang GmbH Landhotel Dreiklang: Interne Veranstaltung

17.01.2013 - 19.01.2013: Leipzig: Kongress christlicher Führungskräfte

Seminar "Twitter, Facebook und Co. - Wie Sie für Ihre Ideen Follower finden". Mehr Informationen hier.

 


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17.01.2013 - 19.01.2013: Leipzig: Kongress christlicher Führungskräfte

28.11.2012: München: Internet Marketing Seminar

Internet Marketing Seminar

 


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28.11.2012: München: Internet Marketing Seminar

05.09.2012: Köln: Deutsche Post AG: Interne Veranstaltung

Vortrag "Strategisches Internetmarketing von morgen"

 


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05.09.2012: Köln: Deutsche Post AG: Interne Veranstaltung

25.10.2012: München: Internet Marketing Seminar

Internet Marketing Seminar

 


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25.10.2012: München: Internet Marketing Seminar

iROI-intern Ausgabe 006: KW 22/23 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

Als Einzelkämpfer hat man wohl kaum noch eine Chance in diesem globalen Geflecht des Internet Marketing. Genau deshalb werden strategische Allianzen immer wichtiger und populärer. Was Sie darüber wissen sollten und warum es auch Ihr Unternehmen in eine neue Dimension katapultieren wird, erfahren Sie heute in unserem iROI-intern.

Wie können Sie von Youtube optimal profitieren? Ganz einfach: Nutzen Sie themenverwandte Videos - wir zeigen Ihnen in unserem Praxisteil, wie das geht!

Verdient Ihre Website nur mit Ihren eigenen Produkten und Dienstleistungen Geld? Schade, denn Sie könnten z.B. durch intelligente Partnerschaften auf Ihrer Website ab sofort leicht und kompliziert Geld verdienen - und dabei sogar Ihren Besuchern der Website nützliche Hinweise und Unterstützung anbieten. So werden Sie bald in Ihrer Branche als Experte gehandelt.

Schauen Sie dazu in unseren Praxistipp und Videotipp, denn wir haben für unsere Abonnenten exklusiv ein Video erstellt, in dem schrittweise gezeigt wird, wie Sie das optimal und schnell selbst erreichen können.
Viel Spaß beim Umsetzen wünsche ich Ihnen...

Sanjay Sauldie

Inhalte dieser Ausgabe für Silbermitglieder, Goldmitglieder und Ausbildungsteilnehmer kostenlos:

  • So baut man im Internet strategische Allianzen auf
  • Was sind Partnerprogramme und wie funktionieren sie?
  • Bauen Sie sich heute Ihren eigenen TV-Kanal auf, ohne ein Video selbst zu drehen
  • Nutzen Sie das Partnerprogramm von AMAZON und verdienen Sie mit
  • Spezialinformationen für Shop-Betreiber
  • 10 Gründe, warum Sie Video Marketing auf Facebook machen sollten
  • Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten
  • Exklusiv-Video: Eigene Bücherei anlegen
  • Berühmte letzte Worte Social Media
  • Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++

So baut man im Internet strategische Allianzen auf

Strategische Allianzen spielen bei der iROI-Strategie eine sehr wichtige Rolle. Während die meisten Unternehmen glauben, daß einfach eine Website und ein wenig Google Optimierung schon genug Internet Marketing ist, wissen die iROI-Anwender, welches Potenzial sich in strategischen Allianzen steckt. Eine strategische Allianz ist ein Zusammenschluß von zwei oder mehreren Websites mit dem Ziel, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu erschaffen, die es so noch nirgendwo im Internet gibt. Die große Kunst ist es, mehrere Stufen dieser Strategie intelligent zu kombinieren, denn wer nur Produkte oder Dienstleistungen verkauft, die leicht vergleichbar sind, wird kaum einen besseren Preis oder kaum die Aufmerksamkeit von Kunden gewinnen. Daher empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

1. Definieren Sie Ihre Zielgruppe so genau es geht. Falls Sie mehrere Zielgruppen haben, dann wenden Sie die nächsten Schritte sehr individuell auf jede Ihrer Zielgruppen an!

Praxisbeispiel: Sie verkaufen Schokolade. Dann ist Ihre Zielgruppe gustatorisch verwöhnt und genießt das Leben.

2. Finden Sie heraus, welche Unternehmen oder Websites die gleiche Zielgruppe wie Sie besitzt, aber nicht Ihre Produkte anbietet.

Praxisbeispiel: Wer Schokolade mag, wird bestimmt auch Wein oder Tabak mögen, weil er gustatorisch lebt. Denken Sie daran, es muß nicht eine 100% Gleichheit der Zielgruppen geben!

3. Bieten Sie eine Allianz an, in dem Sie mit dem anderen Anbieter gemeinsam etwas Neues entwickeln.

Praxisbeispiel:

Schokolade und Wein Rittersporn

Dieses Produkt oder Dienstleistung ist nun einmalig und nur auf Ihrer Website bzw. der Website Ihres Allianzpartners zu finden. Das Praxisbeispiel stammt übrigens von einem unserer Kunden, www.chocolats-de-luxe.de und wird dort konsequent gelebt. Halten Sie doch mal Ausschau, wer in Ihrer Unternehmens-umgebung sich für eine strategische Allianz anbietet. Durch solche Allianzen schaffen Sie es, Ihre Kunden mit tollen Ideen und neuen Produktkombinationen zu begeistern.

Zusätzlich machen Sie sich einmalig auf dem Markt und damit unvergleichbar - eines der wesentlichen Merkmale erfolgreicher Websites im Internet - außer, Sie sind schon der billigste oder günstigste Anbieter. Gerade im Dienstleistungsmarkt lassen sich so gute Preise erzielen. Probieren Sie es einfach aus!

Was sind Partnerprogramme und wie funktionieren sie?

In einem Partnerprogramm gibt es mindestens 2 Teilnehmer: Derjenige, der das Partnerprogramm anbietet ("Merchant") und derjenige, der es einsetzt ("Affiliate").

Der Merchant betreibt z.B. einen Shop und bietet Produkte an. Der Affiliate wirbt auf seiner eigenen Website mit den Produkten des Merchants, ohne dabei selbst einen Shop besitzen zu müssen - und wird dabei am Umsatz beteiligt.
Gelangt nun ein Besucher des Affiliate durch einen Link von dessen Website auf die Website des Merchants, dann kann der Merchant diesen Besuch schon entlohnen ("Pay per Click"). Da diese Systeme in letzter Zeit mißbraucht wurden, hat sich der "Pay per Sale" durchgesetzt: Hier bekommt der Affiliate nur dann seine Provision, wenn auch ein tatsächlicher Verkauf getätigt wurde. Anbieter solcher Programme sind zum Beispiel

http://www.zanox.com/de/

oder

http://www.superclix.de

Bauen Sie sich heute Ihren eigenen TV-Kanal auf, ohne ein Video selbst zu drehen

Keine Zeit, kein Geld, keine Ideen - das höre ich oft von Unternehmen, wenn es darum geht, Videos auf die eigene Website zu integrieren. Doch Sie können in einer Minute, ohne Kosten und ohne Ideen sogar Ihren eigenen Video-TV-Kanal im Internet aufbauen.

Nehmen Sie eines Ihrer Schlüsselbegriffe, unter denen Sie gerne bei Google und Co. gefunden werden möchten und besuchen Sie die Seite www.youtube.com. Geben Sie dort den Begriff ein und schauen Sie sich ein paar Videos an, die youtube Ihnen vorschlägt. Interessant ist es auch, die Zusätze "doku", "messe" oder "interview" zu nutzen. Wenn Sie ein Video gefunden haben, das Ihnen zusagt, dann klicken Sie unter dem Video auf "TEILEN" und dann auf "EINBETTEN". Sie erhalten einen Code, mit dem Sie dieses Video in Ihre Website einbetten können. Wenn Sie das nun mit mehreren Videos machen, haben Sie bald einen eigenen Video-TV-Kanal auf Ihrer Website.

Nutzen Sie das Partnerprogramm von AMAZON und verdienen Sie mit

Für Ihre Besucher sind neue Inhalte auf Ihrer Website sehr nützlich - und auch Google liebt Ihre Website umso mehr, je öfters Sie Ihre Website aktualisieren und ergänzen. Bauen Sie doch einfach eine kleine Bibliothek von Büchern, DVDs, etc. von Produkten auf Ihre Website als Partner von AMAZON, natürlich nur mit Produkten, die Sie selbst nicht vertreiben. Sie könnten z.B. Buchtipps abgeben oder DVDs empfehlen, ja sogar Küchengeräte etc. gibt es bei AMAZON. Damit erreichen Sie mehrere Vorteile:

1. Google besucht Sie öfters, weil Sie neue Inhalte liefern,

2. Ihre Kunden finden Ihre Website interessanter, weil auch fremde Elemente vorgestellt werden und nicht nur z.B. Ihre eigenen Produkte und

3. Sie bekommen den Ruf des Experten!

Spezialinformationen für Shop-Betreiber

Werden Sie, wenn es Ihre Shop-Software zulässt, ein Merchant, d.h. bieten Sie in Ihrem Shop Partnern die Möglichkeit an, Ihre Produkte und Dienstleistungen gegen Provision bei Verkauf weiterzuempfehlen. Um das möglichst einfach und komfortabel einrichten zu können, sollte Ihr Shop-System für Affiliate-Partnerprogramme vorbereitet sein.  Wenn Sie einen Shop in Magento aufgesetzt haben, dann haben Sie sich schon strategisch richtig aufgestellt und finden unter

http://www.inmedias.de/p/magento/app-affiliate-marketing-magento/

ein komplettes Modul, mit dem Ihre Website quasi sofort ein Partnerprogramm anbieten kann. So können Sie nicht nur von Ihren eigenen Verkäufen profitieren, sondern auch durch die Weiterempfehlung Ihrer Affiliates plötzlich auf vielen Websites potenzielle Kunden gewinnen! Legen Sie los!

10 Gründe, warum Sie Video Marketing auf Facebook machen sollten

Kann Facebook mit youtube konkurrieren und vielleicht für die Geschäftswelt mächtiger werden? Immer mehr Menschen schauen sich die Empfehlungen ihrer Freunde und Fans auf Facebook an und daher sollten Sie diesen Menschen "Futter" zum Weiterempfehlen anbieten. Nichts wird so gerne weiterempfohlen wie Videos in Facebook, den diese sind meistens kurz, fassen die gesamte Botschaft zusammen und haben unter Umständen auch unterhaltungswert!

Hier also die 10 Gründe, warum Sie unbedingt Videos in Facebook einbauen sollten:

- Menschen mögen Videos - Facebook ist die 2. größte Website, mit über 500 Millionen aktiven Nutzern, nach Google.
- Verweise und Links als Kommentar zu den Videos - Facebook ist die 2. größte Verweisquelle für Videos nach Youtube
- Mobile Nutzer lieben Videos - 150 Millionen aktive Nutzer nehmen Facebook mit ihnen überall mit - und Sie auch!
- Video-Zeit - Viele Menschen verbringen viel mehr Zeit auf Facebook als auf Google
- Vielseitigkeit - viele Video-Formate werden unterstützt, es gibt also keinerlei technischen Hürden, nicht einmal auf dem iPad.
- Video-Länge - Facebook ermöglicht eine Videolänge bis zu 20 Minuten, 5 Minuten mehr als YouTube
- Multiplikation - ein Video kann durch "gefällt mir" oder Kommentare sehr schnell eine sehr hohe Verbreitung bekommen - ideal für Ihr Marketing
- Suchmaschinen-Sichtbarkeit - Facebook Videos sind sichtbar in Google zu finden.
- SMO (Social Media Optimization) - Sehr gute Keyword-Kodierung (auch bekannt als "Tagging"): Jeder kann Stichworte zu Ihren Videos z.B. in Kommentaren hinterlegen.
- Konvertierungen - Wenn viele Menschen aus der Zielgruppe Ihr Video anschauen, erhöht sich die Zahl der qualifizierten Beucher Ihrer Website und damit verbessert sich die Konversion Ihrer Videokampagne.

Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten

Es gibt viele Gründe, um soziale Medien zur Überwachung der Marke und der Reputation zu nutzen. Doch leider kommt z.B. Google nicht an Websites heran, die eine Registrierung benötigen, wie z.B. Facebook-Kommentare. Außerdem wollen viele Unternehmer nicht nur wissen, auf welchen Websites über sie gesprochen wird, sondern auch, wer spricht in welchen Kommunikationskanälen über Ihr Thema. So kann man schnell Meinungsmacher identifizieren und dafür sorgen, daß diese mit entsprechenden Informationen aus Ihrem Unternehmen versorgt werden. Eines der wichtigen neuen Suchmaschinen ist

http://socialmention.com/

Hier können Sie auch Social Media Alerts einstellen und bekommen diese automatisch zu Ihnen gesendet. Ein ideales Tool, damit Sie ins Social Web horchen können und so dafür sorgen, alles mitzubekommen, was um Sie herum passiert!

Exklusiv-Video: Eigene Bücherei anlegen

Unter der unten angegebenen Adresse finden Sie eine komplette Videoanleitung, die nur für Abonnenten dieser Ausgabe produziert worden ist. Schauen Sie, wie Sie ganz schnell und einfach das Partnerprogramm von AMAZON nutzen können, um Produkte in Ihre Website zu integrieren und mit deren Umsätzen sogar noch Geld von AMAZON zu erhalten. Viel Spaß beim Umsetzen wünsche ich Ihnen:

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Berühmte letzte Worte Social Media

“Was die so über uns im Web 2.0 schreiben liest doch sowieso keiner!” (Zitatquelle darf leider nicht genannt werden!)

Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++

Facebook geht an die Börse: Es war der wohl grösste Internet-Börsengang der Geschichte. Erstanleger zahlen 38 Dollar pro Aktie. Marktwert von Facebook: 104 Milliarden Dollar. Facebook konnte seine Aktien zum geplanten Höchstpreis zuteilen. Der Online-Treffpunkt und seine Alteigentümer nehmen beim Sprung auf das Börsenparkett insgesamt 18,4 Milliarden Dollar ein, falls auch eine Mehrzuteilungsoption vollständig ausgeübt wird. Von den Einnahmen des Börsengangs fliessen Facebook selbst nur etwas mehr als die Hälfte zu. Der Rest geht an Finanziers, die das Potenzial des Social Mediums früh genug erkannt hatten. Der Börsenwert von Facebook beläuft sich nach dieser Aktien-Emission auf 104 Milliarden Dollar. Das Online-Portal ist damit deutlich wertvoller als beispielsweise die Computer- Riesen Hewlett-Packard und Dell zusammen.Google hatte bei seinem ersten Börsengang im Jahr 2004 Aktien für 1,7 Milliarden Dollar verkauft und kam auf eine Gesamtbewertung von 23 Milliarden Dollar. Heute dürfte Google gut 200 Milliarden Dollar wert sein. Die hohe Nutzerzahl macht Facebook für die Werbewirtschaft interessant und erklärt teilweise die hohe Nachfrage.

Impressum:
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iROI intern Redaktion (V.i.S.d.P.): Sanjay Sauldie
Herausgeber: EIMIA International Ltd.
69 Great Hampton Road, Birmingham
West Midlands B18 6EW, Registered in England and Wales
Company No. 06905680

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iROI-intern Ausgabe 006: KW 22/23 2012

iROI-intern Ausgabe 005: KW 20/21 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

Viele Unternehmen glauben, daß es ausreicht, einfach in den Top-Ten bei Google bei einem Schlüsselbegriff x gefun-den zu werden. Das ist leider nur die eine Seite der Medaille – denn dadurch bekommen Sie zwar mehr Besucher, aber noch keinen einzigen Kunden haben Sie gewonnen.

Daher ist es wichtig, dem Besucher eine Website zu präsentieren, die er auf Anhieb versteht und mit der er umgehen kann. Leider entwickeln viele Webdesigner Kunst-werke im Internet, für die man entweder ein Informatikstudium, ein Graphikstudium oder unendlich viel Geduld haben muß, bis man die Website versteht. Da die meisten Besucher nach ca. 3 Sekunden entscheiden, ob sie auf Ihrer Website bleiben, ist das Layout für den Erfolg Ihrer Website entscheidend.

Wie werden aus Besuchern Kontakte? Die Hauptaufgabe einer Website ist es, Ihnen Kontakte zu generieren, im Idealfall sollen aus diesen Kontakten Kunden werden. Wie das geht, zeigen wir Ihnen durch die Anwendung von CTAs und Artikel-sammlungen.

Wie kann man Facebook-Fans motivieren, die eigenen Links weiterzuempfehlen? Lesen Sie das in der heutigen Ausgabe! Viel Freude wünsche ich Ihnen...

Sanjay Sauldie

Inhalte dieser Ausgabe für Silbermitglieder, Goldmitglieder und Ausbildungsteilnehmer kostenlos:

  • Regeln für einen optimal gestalteten Internet-Auftritt
  • Was sind Keyword-Wolken und was bringen diese Ihnen?
  • So bauen Sie einen Call-to-Action-(CTAs)-Bereich optimal auf
  • Legen Sie eine Artikelsammlung mit Fachbeiträgen an!
  • Spezialinformationen für B2B-Unternehmen
  • Facebook-Fans motivieren, Sie weiterzuempfehlen
  • Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten
  • EXKLUSIV-VIDEO: Social Web Marketing
  • Berühmte letzte Worte Internet Marketing
  • Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++

Regeln für einen optimal gestalteten Internet-Auftritt

Der Internetauftritt eines Unternehmens ist dann optimal, wenn es gelingt, aus den Besuchern der Website neue Kontakte und künftige Kunden zu gewinnen. Darum sollten Unternehmen beim Aufbau und der Planung ihrer Website gewisse Regeln beachten.

Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Menschen im Internet an gewisse Abläufe gewöhnt und erwarten keine Animation, wo sie nicht notwendig ist, z.B. animierte Logos. Zusätzlich spielt gerade die Zeit eine wichtige Rolle. Niemand hat wirklich Zeit, die Logik Ihres Webdesigners zu verstehen, um dann endlich Kontakt zu Ihnen aufzunehmen.

Denken Sie bitte daran: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das ändert das Internet nicht. Geben Sie dem Besucher die Informationen dort, wo er sie erwartet und sie daher nicht erst suchen muss.

Dieses Layout haben wir „3-Spalten-Design“ getauft und es immer wieder getestet. Das Ergebnis: Die Menschen kennen das Design, wissen, wie sie es bedienen können und finden sich leicht und damit schnell zurecht. Sicherlich ist dieses Design nur eine Grundvorlage:


Bild anklicken zum Vergrößern

Ihr Logo muss links stehen, auf allen Seiten und der Bereich Handlungsaufforderung muß ebenso wie der Brotkrumenpfad (Home > Kategorie > Unterkategorie) immer an der gleichen Stelle sein und dem Besucher damit eine Navigationshilfe sein. Inzwischen hat sogar Google seine Suchergebnisse auf das 3-Spalten-Design angepasst. Die Handlungsaufforderung ist sehr wichtig, denn hier muss der Besucher ziemlich schnell mit Ihnen in Kontakt treten können, oder erfahren, wo er Sie bald treffen kann z.B. auf einer Messe. Die Navigation gehört nach links und nach oben (Hauptnavigation) und dann kommt der Inhalt, der sauber nach Überschrift und Untertitel sowie Anreißertext unterteilt werden sollte.  Bilder können ebenso dabei unterstützen wie auch z.B. in Video. Das Suchfeld gehört nach oben rechts (Wikipedia hat es jetzt auch übernommen.) Wenn Ihre Agentur Ihnen sagt „Das muss wohl Zufall sein!“, wird es Zeit, diese zu wechseln!

Was sind Keyword-Wolken und was bringen diese Ihnen?

In der iROI-Strategie spielen Keyword-Wolken auf der Website eine wichtige Rolle: Keyword-Wolken sind Sammlungen von Stichworten, die mit Beiträgen Ihrer Website verknüpft sind und es so einem Besucher vereinfachen, Ihre Website mit vorgegebenen Worten, die Keywords, schnell und komfortabel zu durchsuchen. Ein Redakteur gibt bei Eingabe seines Artikels diese Schlüsselbegriffe ein und macht seinen Artikel damit nicht nur für Menschen leichter auffindbar, sondern auch für Suchmaschinen.  Unter dem Inhalt, also unter den Texten, hat es sich eingebürgert, die Keywordwolke einzusetzen, d.h. ein Bereich, in dem die Schlüsselbegriffe aus allen Texten entnommen und dann je nach Häufigkeit in verschiedenen Größen angezeigt werden. Anklickbare Schlüsselbegriffe, die in Keyword-Wolken benutzt werden, nennt man auch keywordtags.

So bauen Sie einen Call-to-Action-(CTAs)-Bereich optimal auf

Als “Call to Action” (CTA) wird die Handlungsaufforderung bezeichnet. Das Ziel kann dabei beispielsweise der Download eines eBooks, Whitepapers, die Anforderung von Informationsmaterial oder eine Bestellung sein. Wie sollten Call to Action-Elemente gestaltet werden, damit der Empfänger die gewünschte Aktion ausführt? Die richtige Plazierung (rechts auf der Website) ist obligatorisch für den Erfolg einer Website-Strategie. Dieser sollte dann nochmals am Ende des Textes erscheinen und den Besucher motivieren, etwas zu tun, eine Handlung zu vollziehen.  Idealerweise kombiniert man diesen CTA-Bereich mit der Registrierung der Daten Anrede, Vorname, Name, denn dann werden aus unbekannten Besuchern bekannte Kontakte! Je attraktiver Ihr CTA gestaltet ist und je mehr er zum "Download" verführt, desto besser werden Ihre Konversionen bei den einzelnen CTAs sein.

Legen Sie eine Artikelsammlung mit Fachbeiträgen an!

Stellen sie sich vor, Sie hätten die Software von Wikipedia und könnten eine eigene Enzyklopädie zu Ihrem Fachthema aufbauen - mit all den Vorteilen, die auch Wikipedia hat!  Wenn Sie in Google suchen, dann erscheint sehr oft auch eine der Wikipedia-Seiten ganz oben - warum wohl? Was wären Sie bereit dafür auszugeben, Ihre Website technologisch und inhaltlich wie Wikipedia aufzubauen? Nun, überweisen Sie mir einfach diese Summe als Geschenk für die wertvollen Informationen, die Sie in diesem Newsletter bekommen :-) .  Scherz beiseite: die Software gibt es gratis unter

http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/de

und muß nur in Ihre Website integriert werden, dort wo Ihre Artikelsammlung erscheinen soll und schon haben Sie eine wertvolle Sammlung!

Spezialinformationen für B2B-Unternehmen

Viele Webdesigner übertragen die Regeln von B2C-Websites einfach auf B2B Websites, ohne die speziellen Anforderungen von B2B zu beachten. So finden sich beispielsweise unter B2B-Websites einige Seiten, die mit Flash-Animationen gestaltet sind. Diese Flash-Animationen werden von Suchmaschinen gar nicht wahrgenommen und deren Inhalte von Google & Co. nicht registriert. Außerdem gibt es viele Unternehmen, die es intern verbieten, Animationen ablaufen zu lassen. Damit kann es passieren, daß eine Website aufgerufen wird, die im Browser nicht richtig angezeigt wird, weil die Animationen fehlen. Trotz dieser Tatsache werden B2B Websites mit Flash entwickelt und man wundert sich, warum Besucher nicht zu Kontakten werden. ACHTUNG: Flash-Animationen laufen auf ipads etc. auch nicht!

Facebook-Fans motivieren, Sie weiterzuempfehlen

Idealerweise sollten Unternehmen in sozialen Netzwerken Fans gewinnen – Fans, die etwas für die Marke tun: Fans engagieren sich für die Marke, verbreiten positive Stimmung, kommunizieren Spaß und Vorfreude und vermitteln Toleranz in dem Sinne, dass der Marke auch Fehler verziehen werden. Das gelingt über iROI-Social Media-Engagement-Strategie (SME). Starten Sie einfach mit Ihren treuesten Kunden. Denn die neigen dazu, mehr zu kaufen und die Marke weiterzuempfehlen. Damit verschaffen sie dem Unternehmen neue Interessenten (Beispiel: etwa 17 Prozent der Apple-Käufer würden über persönliche Empfehlungen motiviert).  Reagieren Sie auf entsprechende aktuelle Begebenheiten und treten Sie mit Ihrer Fangemeinde regelmäßig mit guten und wertvollen Informationen in Kontakt. Sorgen Sie dafür, daß Ihre Websitebesucher den Facebook-Knopf leicht finden und benutzen können, damit Ihre Inhalte auch so weiterempfohlen werden.

Damit Ihre Kampagne so richtig durchstarten kann, sollten Sie sich an den folgenden W-Fragen orientieren, die sich Ihrer Zielgruppe ganz unbewusst stellen:

„Warum teilen?“,

„Was teilen?“,

„Wie teilen?“ und

„Wo teilen?“

Die erste Frage ist die vermutlich wichtigste und auch nicht leicht zu beantworten. Ihre Aufgabe ist es, sich von der Masse abzuheben und einen guten Grund zu nennen, warum der User gerade IHREN Link an seine Freunde weitergeben sollte. Aus psychologischer Sicht können Sie dabei folgende  Faktoren berücksichtigen: Engagement auf digitalen Plattformen entsteht entweder aus einem Drang der Selbstverwirklichung, oder aus dem Wunsch produktiv zu sein. Auf der anderen Seite können Sie dem User die Chance geben, etwas zu gewinnen: „Weitersagen und einen Coupon im Wert von 50 EUR gewinnen!“ - auf die Erregung solcher Gefühle sollten Sie sich konzentrieren. Motivieren Sie den FB-Kontakt durch Links auf Ihre CTAs , z.B. durch Downloads.

Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten

Stellen Sie sich vor, jemand schreibt etwas über Sie, Ihre Produkte und Dienstleistungen auf einer fremden Website, nur Sie bekommen es nicht mit. Können Sie sich vorstellen, welcher Schaden dadurch angerichtet werden könnte? Daher empfehlen wir Entscheidern unbedingt, alle Websites im Internet zu beobachten und dann entsprechend zu reagieren. Natürlich ist das händisch nicht mehr möglich, daher hat Google ein Tool zur Verfügung gestellt, mit dem Sie genau das machen können. Findet Google Alerts etwas über Sie auf einer anderen Website, bekommen Sie z.B. eine E-Mail geschickt und können sofort reagieren! Dieses einfach zu bedienende Tool hilft Ihnen auf dem neuesten Stand zu bleiben, mit den aktuellsten News in Ihrer Branche, Ideen für Content zu bekommen und Ihre Mitbewerber auszuspähen. Google Alerts bringt Ihnen eine gigantische Zeitersparnis bei Ihrer Recherche-Arbeit:

http://www.google.de/alerts

EXKLUSIV-VIDEO: Social Web Marketing

Wie verbindet man Web 1.0 sinnvoll mit Web 2.0. Es erklärt, wie Sie neue Kunden durch die Verbindung Ihrer Website mit Social Media wie Facebook und Co. gewinnnen. Durch dieses Video werden Sie besser verstehen, wie die Zusammenhänge in der iROI-Strategie verlaufen und warum diese so erfolgreich sind:

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Berühmte letzte Worte Internet Marketing

"Wir bleiben bei unserem Werbeslogan: For You. Vor Ort. ... Dieses Motto soll die durchschnittlichen Schlecker-Kunden, die niederen bis mittleren Bildungsniveaus zuzuordnen sind, ansprechen.", Florian Baum, Leiter Unternehmenskommunikation, Schlecker

Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++

Eine Studienserie, die in sechs verschiedenen Ländern durchgeführt wurde, liefert nun neue Erkenntnisse über das Vorgehen von Usern bei der Nutzung von sozialen Netzwerken. eCircle

http://www.ecircle.com/de/email-and-social

hat die Ergebnisse für den deutschen Markt herausgegeben. Befragt wurden dabei 1000 Internetnutzer in Deutschland im Alter von 14 bis 69 Jahren. Demnach sind die deutschen Nutzer sozialer Netzwerke durchschnittlich in zwei Netzwerken aktiv, in einem davon täglich. Vor allem auf Twitter (50 %) und Facebook (31 %) informieren sich die Nutzer über Firmen und Produkte. Im Vergleich zum Durchschnittswert aller sozialen Netzwerk (27 %) ist dies gerade bei Twitter ein beachtlicher Vorsprung. Durch-schnittlich hat jeder Social Media Nutzer 57 Freunde im bevorzugten Netzwerk. 31 % der User haben sogar mehr als 100 Follower oder Freunde. Daraus ergibt sich ein großes Potenzial für Marketingkampagnen. Es besteht durchaus auch der Wunsch von Seiten der User mit eingebunden zu werden; 46 % befürworten Mitmach-Aktionen, 40 % möchten der Begeisterung für ihre Lieblingsmarken Gehör verleihen und 46 % streben eine Mitgestaltung von Produkten an.

Impressum:
Bilder von Fotolia.com: © bloomua © Vanessa © N-Media-Images © so47 © VRD © Torbz © Marem
iROI intern Redaktion (V.i.S.d.P.): Sanjay Sauldie
Herausgeber: EIMIA International Ltd.
69 Great Hampton Road, Birmingham
West Midlands B18 6EW, Registered in England and Wales
Company No. 06905680

Deutsche Niederlassung:
EIMIA International Ltd. - Lange Rötterstr. 34
68167 Mannheim - Telefon: 0621 – 97 87 933
Telefax: 0621 – 97 87 934 - E-Mail: intern@iroi.de

 


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iROI-intern Ausgabe 005: KW 20/21 2012