Posts mit dem Label iroi-intern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label iroi-intern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 1. Dezember 2012

iROI-intern Ausgabe 010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Google bekommt gerade ziemlich viel Ärger von Microsoft, denn Microsoft startet eine Anti-Google-Kampagne. Der Name der Kampagne "Scroogled" (http://www.scroogled.com) wurde der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens entnommen und bezieht sich auf den Weihnachtsmuffel Ebenezer Scrooge . Schauen Sie sich das einfach mal an, es lohnt sich!

Sanjay Sauldie

Inhalte dieser Ausgabe für Silbermitglieder, Goldmitglieder und Ausbildungsteilnehmer kostenlos:

  • Exklusiv-Video: Wie findet man den optimalen Provider für seine Website?
  • Welche Bedeutung hat Pinterest für Unternehmen?
  • Warum gute Inhalte auf Ihrer Website so wichtig sind
  • Nutzt Ihre Website Cloaking, ohne das Sie es wissen? Bitte unbedingt vermeiden!
  • Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten
  • Zitate, die Unternehmen veränderten
  • Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++
Für unsere Mitglieder gibt es zu diesem Beitrag weiterführende und gut
recherchierte Informationen, die ständig aktualisiert werden. Werden Sie
heute Mitglied, um diese wertvollen Informationen
jetzt sofort abzurufen. Vielen Dank!


Als Mitglied in No access können Sie diesen Fachartikel kostenlos lesen. Erfahren Sie mehr über diese Mitgliedschaften hier!

Wenn Sie schon Mitglied sind, klicken Sie hier:


Impressum:
Bilder von Fotolia.com: © bloomua © Vanessa © N-Media-Images © so47 © VRD © Torbz © Marem
iROI intern Redaktion (V.i.S.d.P.): Sanjay Sauldie
Herausgeber: EIMIA International Ltd.
69 Great Hampton Road, Birmingham
West Midlands B18 6EW, Registered in England and Wales
Company No. 06905680

Deutsche Niederlassung:
EIMIA International Ltd. - Lange Rötterstr. 34
68167 Mannheim - Telefon: 0621 – 97 87 933
Telefax: 0621 – 97 87 934 - E-Mail: intern@iroi.de


Download als PDF


iROI-intern Ausgabe 010

Mittwoch, 8. August 2012

iROI-intern Ausgabe 007: KW 24/25 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

Internet Marketing bedeutet für die iROI-Anwender nicht nur Marketing zu betreiben, sondern die neuen Möglichkeiten des Internets zu nutzen, um Abläufe und Prozesse zu vereinfachen. Zu diesem Thema stellen wir Ihnen heute Wikipedia und Wikis vor, mit denen Sie die internen Prozesse für alle Beteiligten transparent gestalten und optimieren können.

Links spielen für Google und Co. immer noch eine wesentliche Rolle - daher empfehlen wir Ihnen heute, Ihr Augenmerk auf Links zu setzen.

Sie können erfahren, wie Presseportale für Sie arbeiten können und wir stellen Ihnen auch die wichtigen Portale vor.  Natürlich spielen Links aus den sozialen Medien eine wichtige Rolle für Ihr Ranking, spätestens seit Google Plus ist das jedem klar geworden. Also, wie gut haben Sie Ihr Social Media in Ihre Unternehmenswelt integriert?

Im Videoteil bekommen Sie eine Anleitung, wie Sie von wikipedia sogar einen Link zu Ihrer Website erhalten.

Viel Spaß beim Umsetzen wünsche ich Ihnen!

Sanjay Sauldie

Inhalte dieser Ausgabe für Silbermitglieder, Goldmitglieder und Ausbildungsteilnehmer kostenlos:

  • Die Bedeutung von Wikis und Wikipedia
  • Die Bedeutung von PR-Portalen
  • So nutzen Sie Links strategisch
  • Was sind Backlinks und welche Bedeutung haben sie?
  • Die wichtigsten Portale, um Links zu generieren
  • Links aus dem Social Web generieren
  • Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten
  • Exklusiv-Video: Ihr Eintrag bei Wikipedia
  • Berühmte Worte Internet Marketing
  • Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++

Die Bedeutung von Wikis und Wikipedia

Wikis sind wie Blogs ein gutes Werkzeug, um schnell wachsende und sich verändernde Inhalte für Ihre Website zu generieren. Suchmaschinen bewerten diese Dynamik sehr positiv. Das führt zu einer besseren Platzierung Ihrer Internetseite im Listing von Suchmaschinen.

Spätestens seit dem großen Erfolg der größten Internet-Enzyklopädie Wikipedia sind “Wikis” im Internet gleichermaßen bekannt und sehr beliebt. Warum? Nun, mit Wikis können erstens Informationen bereitgestellt werden. Und zweitens können die Besucher Ihrer Site oder ausgewählte Mitglieder an der Pflege und Ergänzung der Daten beteiligt werden. Wikis sind wie Blogs auch ein gutes Werkzeug, um an schnell wachsende und sich verändernde Inhalte zu gelangen. Dieser Aspekt wird sehr positiv von Suchmaschinen bewertet und führt zu einer besseren Platzierung Ihrer Site. Stellen Sie sich einfach vor, Sie arbeiten an einem Projekt und hätten gerne das gesamte Wissen an einer Stelle gebündelt vorliegen, z.B. alle Fachbegriffe, die während des Projekts auftauchen mit einer Erklärung oder Abläufe, die sich bestimmt wiederholen werden.

Praxisbeispiel: Sie können ein ganzes Projekt natürlich komplett mit Papier und EDV abwickeln. Viel interessanter ist jedoch, diese Inhalte online immer verfügbar zu haben. Im Gegensatz zu Blogs lebt ein Wiki davon, daß es als ein Nachschlagewerk benutzt wird. Ein Blog ist eher schnell und für aktuelle Ereignisse geeignet.

Stellen Sie sich vor, Sie würden es Ihren Kunden erlauben, alle Begriffe um Ihr Themenfeld einzugeben. Entweder füllen Sie diese nach und nach mit Ihrem Wissen auf und bauen sich dadurch eine einmalig wertvolle Nachschlagedatenbank auf oder lassen sogar Kunden und Partner auf Ihr Wiki zugreifen und Ergänzungen vornehmen. Ein Wiki lässt sich nach ein wenig Ausprobieren schnell handhaben. Ein weiterer Vorteil ist die Syntax für die Formatierungen, die sich in den verschiedenen Wikiskripten sehr ähnelt. Man kommt meist intuitiv mit den unterschiedlichsten Wikis zurecht. Jeder kann es auf Anhieb! Wie bereits geschildert, ist es nicht notwendig, eine bestimmte Programmiersprache zu lernen, die wenigen erforderlichen Steuerzeichen kann man durch Vergleichen oder durch die Lektüre des Hilfetextes schnell nachsehen. Rechte über das Lesen, Editieren und Kommentieren lassen sich vom Administrator ohne weiteres zuteilen, so dass eine abgestufte Verwaltung des Wikis möglich ist, was aber der Wiki-Philosophie widerspricht.

Die Bedeutung von PR-Portalen

PR-Portale werden im Internet von Suchmaschinen gut bewertet. Daher ist es sinnvoll, dort PR Artikel über die eigene Website und das eigene Spezialgebiet zu positionieren. Über den PR-Bericht bekommt erstens Ihre Marke mehr Aufmerksamkeit und zweitens gelangen mehr User über den Artikel auf Ihre Homepage. Das ist aber noch nicht alles: Durch die gute Verlinkung zu Ihrer Website wird auch Google und die Suchmaschinen auf Ihre Website aufmerksam und bewerten Ihre Website besser. Die Folge: Sie bekommen eine bessere Positionierung bei Ihren Schlagworten in Suchmaschinen.

Es kommt darauf an, die entscheidenden Schlüsselbegriffe, mit denen Sie gefunden werden wollen, einzubauen. Das ist die wirkliche Kunst, denn Suchmaschinen bewerten und analysieren hauptsächlich den Textinhalt. In solchen PR-Portalen können Sie natürlich immer einen Link zu Ihrer Website hinterlassen.

So nutzen Sie Links strategisch

Verlinkungen spielen beim Internetmarketing eine immer wichtigere Rolle. Eine Frage, die mir sehr oft gestellt wird, ist: Wie finde ich gute Linkpartner? Nun, ideal ist es, Partner im Internet zu finden, die selbst gut verlinkt sind. Doch das reicht nicht aus. Ideal sind Links von Portalen, deren Links wertvoll sind. Das ist nicht trivial – denn viele Portale vererben ihren guten Stand im Internet nicht – und Ihr Aufwand, sich dort einzutragen und sich dafür zu bemühen, verpuffen. Leider berechnen Ihnen fremde Agenturen das gerne als Aufwand, zeigen dann auch die Einträge in den Portalen – leider nutzen viele dieser Portale Ihrer eigenen Optimierung nichts! Achten Sie unbedingt darauf, daß das Portal aktuell gepflegt wird und der Inhalt zu Ihnen paßt. Das ist wirklich sehr wichtig, denn sonst profitieren Sie nicht davon! Achten Sie bei der Suche nach einem geeigneten Linkpartner immer auf die thematische Relevanz von dem gewünschten Portal. Ein guter Start sind die Portale rechts!

Was sind Backlinks und welche Bedeutung haben sie?

Manche Portale erwarten, daß Sie einen Link zum Portal setzen, damit das Portal selbst wachsen kann ("Backlink"). Leider ist das seit einer Änderung von Google nicht mehr sinnvoll, denn eine Website A, die zu einer Website B verweist und eine Website B, die zu einer Website A verweist, gelten als Kreisverlinkungen und werden erst gar nicht oder sehr wenig von Google beachtet. Die beste Form der Verlinkung ist es, wenn eine Website A zu einer Website B verlinkt, die Website B zu einer Website C verlinkt und dann die Website C zur Website A verlinkt.  Beachten Sie das bitte auch unbedingt, wenn Sie eigene Partnerseiten oder Filialen untereinander verlinken, ansonsten verschenken Sie wertvolles Potential!

Die wichtigsten Portale, um Links zu generieren

Veröffentlichen Sie Ihre PR Mitteilung nicht nur in einem Portal, sondern in möglichst vielen kostenlosen PR Portalen. Eine Liste aktuell kostenfreier Portale:

Praxistipp: Finden Sie eine gute Story, eine Geschichte, die sich mit Ihren Produkten, Mitarbeitern, Unternehmen und Dienstleistungen beschäftigt. Alles, was sich bei Ihnen ändert oder ergänzt, ist eine Nachricht wert. Durch diese Multiplikation werden Sie und Ihre Produkte im Internet richtig bekannt.

Links aus dem Social Web generieren

Im vergangenen Jahr zeichnete sich immer mehr ab, dass eine umfangreiche Vernetzung im Web 2.0 eine immer größere Rolle spielt. Verlinkungen über die verschiedenen sozialen Netzwerke wie Facebook, Youtube, Twitter und nun auch GOOGLE+ stellen für Unternehmen und deren Marketingabteilungen eine neue Herausforderung dar. Über 800 Millionen Facebook-Accounts sprechen hier eine klare Sprache – und GOOGLE+ holt hier seit einigen Wochen deutlich auf. Das Karlsruher Internet Startup echobot.de hat eine wichtige Aufgabe bewältigt. Die Mission: 125.000 vorwiegend deutsche Unternehmenswebseiten darauf zu untersuchen, ob es eine Verlinkung zu den Social Media Kanälen der Unternehmen gibt. Das Ergebnis ist dabei äußerst spannend. Nur 16% der untersuchten Webseiten weisen eine Verlinkung zu einem Social Media Profil auf. Untersucht wurden die Seiten nach Verlinkungen zu Facebook, Twitter, Google Plus und YouTube. Auf die einzelnen Social Media Kanäle aufgespalten ergibt sich die folgende Verteilung:

  • Facebook: 10,9 %
  • Twitter: 7,8%
  • YouTube: 2,4 %
  • Google Plus: 1,2 %

Dass nur jedes zehnte Unternehmen einen Link zur Facebook Page auf der Homepage integriert hat, zeigt sehr deutlich, dass die Bedeutung des Facebook Marketings noch längst nicht in allen Unternehmen wahrgenommen wird. Gerade auch hinsichtlich der Suchmaschinenplatzierungen  kann heute ein Unternehmen sich diesen Herausforderungen des Web 2.0 nicht mehr entziehen.

Praxistipp: Platzieren Sie Ihr Unternehmen auch auf den wichtigen und etablierten Social Portalen – werben und kommunizieren Sie da wo Ihre Kunden / Interessenten sich aufhalten. Denken Sie daran, nicht nur von Ihrer Website auf die Sozialen Netzwerke zu verlinken, sondern insbesondere aus den Sozialen Netzwerken auch zu Ihrer Website zu verlinken.

Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten

Als indischer Schwabe wird mir bei meinen Beratungen immer wieder die Frage nach den Aufsetzungskosten gefragt. Nun, wenn Sie eine übliche Webagentur oder Werbeagentur fragen, werden Sie Beträge in Höhe von 1000 bis 2000 € zu hören bekommen. Das liegt daran, daß diese Agenturen Ihnen leider nicht die volle Wahrheit nennen. Hier eine Liste kostenfreier Wiki-Software:

Praxitipp: Ich bevorzuge Splitbrain, weil es selbst mit keinerlei Kenntnissen innerhalb von ca. 30 Minuten komplett installiert ist!

Exklusiv-Video: Ihr Eintrag bei Wikipedia

Unter der unten angegebenen Adresse finden Sie eine komplette Videoanleitung, die nur für Abonnenten dieser Ausgabe produziert worden ist. Oft werde ich gefragt, wie man einen Link in Wikipedia eintragen kann. Im heutigen Video habe ich mich genau damit beschäftigt und zeige, wie es geht. Wichtig ist: Zuerst sollten Sie ein kleines Lexikon oder ein Glossar angelegt haben, damit der Link auch bestehen bleibt in Wikipedia:

hier klicken

Berühmte Worte Internet Marketing

“Zu niemandem ist man ehrlicher als zum Suchfeld von Google.” Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs

Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++

Walisische Kleinstadt wird zur ersten "Wikipedia-Stadt": Knapp 9000 Einwohner hat das walisische Dorf, trotzdem könnte Monmouth zu Weltruhm gelangen. Denn es ist die erste "Wikipedia-Stadt" der Welt.  Ab sofort sollen Neugierige ihre Smartphones nutzen können, um an Gebäuden, Denkmälern und anderen Sehenswürdigkeiten angebrachte Barcodes zu scannen.  Das führt dann zum Aufruf des jeweils passenden Wikipedia-Artikels. Hunderte derartiger Einträge in 25 Sprachen waren mitsamt den Fotos zuvor von Freiwilligen in der Online-Enzyklopädie zusammengetragen worden.

Wikipedia-Chef Jimmy Wales ist begeistert: "Eine ganze Stadt auf Wikipedia zum Leben zu erwecken, ist etwas völlig Neues." Mit dem Projekt solle auch das reiche historische Erbe der Stadt bekannt gemacht werden, so Wikimedia Großbritannien. Immerhin wurde 1387 an diesem Ort der spätere König Heinrich V. geboren. Das Video mit Erklärungen und weiteren Hinweisen zu Stadtmarketing finden Sie unter

Link zum Video

Impressum:
Bilder von Fotolia.com: © bloomua © Vanessa © N-Media-Images © so47 © VRD © Torbz © Marem
iROI intern Redaktion (V.i.S.d.P.): Sanjay Sauldie
Herausgeber: EIMIA International Ltd.
69 Great Hampton Road, Birmingham
West Midlands B18 6EW, Registered in England and Wales
Company No. 06905680

Deutsche Niederlassung:
EIMIA International Ltd. - Lange Rötterstr. 34
68167 Mannheim - Telefon: 0621 – 97 87 933
Telefax: 0621 – 97 87 934 - E-Mail: intern@iroi.de


Download als PDF


iROI-intern Ausgabe 007: KW 24/25 2012

Dienstag, 7. August 2012

iROI-intern Ausgabe 001: KW 12/13 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem ACTA-Abkommen wollen die europäischen Regierungen die Piraterie im Internet bekämpfen – und könnten vielleicht damit das Internet in der bisherigen uns bekannten freien Form komplett vernichten – so die Argumentation der ACTA-Gegner.

Der Kampf gegen Produktpiraterie im Markenbereich ist sicherlich eine wichtige Aufgabe. Die Frage ist nur: Inwieweit wird diese Forderung als Vorwand benutzt, um die Freiheit jedes einzelnen Nutzers einzuschränken oder unter dem Deckmantel von ACTA für einige Lobbyisten mehr Geld in die Kassen zu spülen?

Wird das Internet nur noch der Tummelplatz für Abmahnungen und Rechtsstreitigkeiten, was private Nutzer und Unternehmer von der Nutzung abschrecken wird? Die Regierungen könnten den Gegnern viel Wind aus den Segeln nehmen, wenn die Diskussion über die Inhalte öffentlich und frei geführt werden würde und nicht hinter verschlossenen Türen. Ohne diese Transparenz und ein Mitspracherecht für alle Beteiligten bei einem so weitreichenden Abkommen wird es wohl weitere Demonstrationen und Diskussionen geben. Dem Europäischen Parlament wünschen wir das richtige Fingerspitzengefühl bei der Abwägung der Vor- und Nachteile des Abkommens und der bevorstehenden Entscheidung. Wir bleiben für Sie dran!

Sanjay Sauldie

Inhalte dieser Ausgabe für Silbermitglieder, Goldmitglieder und Ausbildungsteilnehmer kostenlos:

  • IBIZA-Prinzip: Erfolgsformel für einen gelungenen Firmenauftritt
  • Social Media ist wie Radio hören: Auch wenn Sie das Radio ausschalten...
  • Wissen Sie, was über Ihr Unternehmen in Social Web steht? Sollten Sie aber!
  • Der Insider-Tipp für die Personalabteilung: Erfahren Sie alles über Ihre (Mit-)Bewerber
  • Sichern Sie sich Ihren Markennamen und Firmennamen jetzt unbedingt im Social Web
  • Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten
  • 3 Gratis-Videos zum Thema: Texten im Web
  • Witz dieser Ausgabe
  • Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++: News für Entscheider

IBIZA-Prinzip: Erfolgsformel für einen gelungenen Firmenauftritt

Wie in der letzten Ausgabe bereits angesprochen, orientieren sich erfolgreiche Websites meist am IBIZA-Prinzip (Interaktiv, Bewusst, Intelligent, Zuverlässig, Aufmerksamkeit). Was können Sie von diesen Websites lernen, um in Ihrer Branche zu den Platzhirschen zu gehören?

Interaktiv:

Ein Muster-Beispiel dafür ist die Deutsche Bahn. Auf

http://www.bahn.de

kann man bei Eingabe von Abfahrt- und Ziel-Bahnhof in Sekundenschnelle die optimale Verbindung herausfinden und dann auch buchen. Eines der besten Beispiele für Interaktivität, die übrigens auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. ipad gut gelöst wurde.

Bewusst:

Ein schönes Beispiel, wie man vom reinen Produktverkauf auf die Emotionen zugreifen kann, ist die Website von AXE:

http://www.theaxeeffect.com

Statt nur Deos zu verkaufen, werden hier die Empfindungen intensiv angesprochen, mit denen sich die Marke AXE in ihrer Zielgruppe durchgesetzt hat. Ein sehenswertes Video, wie man den Zeitgeist ("Weltuntergang in 2012") mit der Marke AXE verbinden kann, finden Sie unten:

Intelligent:

Das Hotelportal von

http://www.hrs.de

entspricht diesem Attribut in vorbildlicher Weise. Mit nur ein paar Klicks kann man den Ort und die Umgebung absuchen, und schon erhält man eine Auswahl der entsprechenden Hotels, sortierbar nach Preiskategorie oder Hotelsternen.

Merke: Wenn Sie die Ergebnisse einer Suchanfrage in unterschiedlichen Sortierungen zur Verfügung stellen, erleichtern Sie dem Besucher die Orientierung und bleiben positiv in Erinnerung.

Zuverlässig:

Eines der wichtigsten Erfolgselemente einer Website ist der Kundenservice. Auf der Seite

http://www.all-inkl.com

(ein Unternehmen, bei dem man Domains bestellen kann) ist ein rund-um-die-Uhr-Support angegeben! Das klingt unglaublich: Deshalb hat unsere Redaktion am Weihnachtsabend um 23 Uhr probiert, dieses Unternehmen zu kontaktieren – und es war tatsächlich jemand da, der unsere Fragen beantwortet hat. Das ist zuverlässiger Kundenservice!

Aufmerksamkeit:

Auf der Seite

http://www.p-roi.de

wird der Besucher durch ein pfiffig gemachtes Video mit Kundenzitaten auf der Startseite auf das Thema 'Betriebliche Altersvorsorge' aufmerksam gemacht. Ein Video hat im multimedialen Zeitalter eine zusätzliche Bedeutung, weil Google Websites, die einen Videofilm einsetzen, belohnt.

Praxistipp:

Füllen Sie Ihre Websites nicht nur mit den klassischen Inhalten, sondern setzen Sie auch moderne Technik ein, um den Besucher zu begeistern!

Social Media ist wie Radio hören: Auch wenn Sie das Radio ausschalten...

...die Sender senden trotzdem weiter und erreichen Ihre Kunden als Zuhörer trotz Ihrer Abwesenheit! Social Media (soziale Netzwerke) wie Facebook und Twitter dominieren den Alltag von immer mehr Verbrauchern und Unternehmern. Facebook ist inzwischen an die Börse gegangen und täglich in den Medien. Mittlerweile hat auch Google ein eigenes soziales Netzwerk ins Leben gerufen: Google Plus. Wichtig für Unternehmen wird es nun sein, die wesentlichen Schritte im Internet-Marketing zu kennen, um sich optimal auf die veränderten Märkte vorzubereiten. Hat Ihre Oma zu Ihnen auch gesagt: „Kind, wenn Du nicht hören willst, dann wirst Du fühlen!“ Das Oma-Prinzip gilt heute um so mehr im Social Web: Unternehmen und Entscheider, die das Social Web unterschätzen, verschwinden schnell vom Markt und ihren Positionen. Sie verlieren hart erwirtschaftete Marktplätze und Arbeitsplätze  leichtsinnig an besser aufgestellte Unternehmen und Mitbewerber bei Managerposten.

Wissen Sie, was über Ihr Unternehmen in Social Web steht? Sollten Sie aber!

Wenn Sie Mitarbeiter haben und denen verboten haben, über Firmenrechner ins Internet bzw. Facebook & Co. zu klicken, dann hilft das nur lokal, denn Ihre Mitarbeiter können auch nach Feierabend ins Internet und dort über Sie schreiben – egal, ob Sie jemals selbst im Internet oder Social Media tätig waren oder nicht.
Eines der am schnellsten wachsenden Portale ist kununu.com – dort können Mitarbeiter anonym darüber schreiben, wie es ihnen in Ihrem Unternehmen geht. Wenn Sie nicht wissen, was dort über Sie verbreitet wird, werden Sie nicht darauf reagieren können.

Tipp: Gehen Sie auf die Website

http://www.kununu.com

und geben einfach mal Ihren Firmennamen ein und lassen Sie sich überraschen! Übrigens, Banken und Behörden schauen sehr gerne in dieses Portal, denn dort lässt sich ziemlich schnell feststellen, wie 'gut' es einem Unternehmen wirklich geht und ob Kredite etc. gewährt werden können.

Der Insider-Tipp für die Personalabteilung: Erfahren Sie alles über Ihre (Mit-)Bewerber

Das Portal

http://www.yasni.de

ist eine Personensuchmaschine, während Google eine Website-Suchmaschine ist. Der Unterschied: Yasni sammelt alle Informationen über Menschen und gruppiert diese nach Themen.  So kann jeder über jeden alles herausfinden– von Hobbys bis hin zu wissenschaftlichen Publikationen, ja sogar Unternehmens-beteiligungen und AMAZON-Wunschlisten. Hier wäre es insbesondere für Geschäftsführer und Abteilungsleiter wichtig, den eigenen Namen einzugeben und herauszufinden, was die Mitarbeiter so alles über einen selbst erfahren. Wer es genau wissen will, kann sich sogar ein Exposé bestellen.

Tipp: Geben Sie einfach mal meinen Namen ein – Sanjay Sauldie – und erfahren Sie alles über mich!

Sichern Sie sich Ihren Markennamen und Firmennamen jetzt unbedingt im Social Web

So wie Domains im Internet einmalig sind, sind auch Firmennamen und Marken in Sozialen Netzwerken wie Facebook heute für jeden Unter-nehmer von strategischem Vorteil.

Facebook z.B. bietet an, dass Sie eine solche Adresse reservieren können:

http://www.facebook.com/name-ihres-produkts

Zwei prominente Beispiele für eine Unternehmensseite in Facebook (Fanpage):

http://www.facebook.com/subwaydeutschland

oder

http://www.facebook.com/BMW

Auch wenn Sie vielleicht noch nicht in diesen Netzwerken Inhalte publizieren möchten, so wäre es ratsam, diese Adressen wenigstens so früh wie möglich zu reservieren. Später wird es dann nur mit Rechtsstreitigkeiten möglich sein, den Wunsch-Namen freizubekommen – was Zeit und Geld kosten wird, das Sie sich heute sparen können. Diese Adressen sind vergleichbar mit Ihren Domains, die Sie ja schon in der letzten Ausgabe strategisch ausgewählt haben. Dasselbe gilt übrigens auch für Twitter und Google Plus – je eher Sie sich darum kümmern, desto mehr Marktanteile können Sie sich sichern.

Stellen Sie sich vor, ein Fremder oder ein Ex-Mitarbeiter würde schon heute Ihren Namen bzw. Ihren Markennamen in den Sozialen Netzwerken reservieren und dort Informationen verbreiten, die nicht von Ihnen stammen oder nicht ganz der Wahrheit entsprechen: Sie erahnen, welchen Schaden dort jemand für Ihr Unternehmen anrichten kann. Sie können es sich nicht leisten, nicht zu wissen, was über Sie in Sozialen Netzwerken geschrieben wird.

Umsetzungstipp:

Schauen Sie auf die Seite

http://facebook.com/pages/create.php

und erstellen Sie nun dort Ihre eigene Fanpage in einigen Minuten! Wählen Sie aus, ob Sie ein lokales Unternehmen oder ein Ort sind oder z.B. eine Marke oder ein Produkt. Folgen Sie dann den wirklich leicht zu verstehenden Anleitungen bis Sie eine eigene Facebook-Fanseite haben.

Wichtige Werkzeuge, die insbesondere Entscheider kennen & nutzen sollten

Geben Sie einfach mal

http://www.facebook.com/IhrUnternehmen

ein und schauen Sie, was passiert. Wenn dort die unten abgebildete Meldung erscheint, dann ist Ihr Name noch frei und kann von Ihnen oder jedem anderen reserviert werden. Sollte dort z.B. jemand anderes bereits eine Fanseite betreiben, wäre es wichtig, herauszufinden, wer der Betreiber ist. Oft stelle ich in der Praxis fest, dass es einfach ein Mitarbeiter ist, der so eine Seite aufgebaut hat, ohne vom Unternehmen autorisiert worden zu sein. Handeln Sie, bevor z.B. ein Ex-Mitarbeiter oder ein Mitbewerber anonym im Hintergrund Ihren Ruf systematisch zerstört.

3 Gratis-Videos zum Thema: Texten im Web

Unter der unten angegebenen Youtube-Adresse  finden Sie ein Videointerview von mir mit Frau Monika Thoma. Sie ist iROI-zertifizierte Internet-Werbetexterin (www.webkoenigin.de) und erzählt uns in diesem 3teiligem Video mit über 20 Minuten Spielzeit alles Wissenswerte über das Texten im Web. Die Herausforderung ist es, Texte zu schreiben, die sowohl Menschen als auch Suchmaschinen gefallen, was viele Print-Texter nicht optimal beherrschen. Schauen Sie selbst:


Witz dieser Ausgabe:

Ein Vierjähriger fragt seine Mutter etwas, was sie nicht sofort weiß.  Sie :"Du, ich weiß es nicht." Er daraufhin:"Gell, Mama, da musst Du erst gurgeln ... ".

Für Sie gelesen und aufbereitet +++ getwittert +++ gebloggt +++

Wachstum von Google Plus enorm: Um 50 Mio Nutzer zu gewinnen, hat Facebook ca. 1.325 Tage gebraucht, Twitter schon weniger: 1.096 Tage. Natürlich profitiert jetzt Google davon, dass Facebook und Twitter als Vorreiter die sozialen Netzwerke populär gemacht haben. Trotzdem ist das Wachstum vom Sozialen Netzwerk Google Plus insbesondere auch auf die Markenstärke und Bekanntheit der Suchmaschine Google zurückzuführen: In nur 88 Tagen hat es Google Plus geschafft, die 50 Mio Grenze zu durchbrechen.

Edeka entwickelt mobile App: Die Lebens-mittelkette Edeka hat eine mobile Anwendung für iPhones, Android-Smartphones und Handys mit Windows Phone 7 entwickelt. Nutzer erhalten damit nicht nur aktuelle Produkt-informationen an die Hand, sondern finden dank des 'Rezept-Shakers' Rezeptideen zu einer vorhandenen Zutat. Vor allem für Single-Haushalte könnte die Shaker-Funktion sinnvoll sein: Man gibt eine Zutat ein, schüttelt das Gerät und erhält prompt ein passendes Rezept. Wer dagegen im Supermarkt nach einem guten Gericht sucht, kann die Rezept-Datenbank mit ihren mehr als 60 Kategorien auch manuell durchsuchen.

Impressum:
Bilder von Fotolia.com: © bloomua © Vanessa © N-Media-Images © so47 © VRD © Torbz © Marem
iROI intern Redaktion (V.i.S.d.P.): Sanjay Sauldie
Herausgeber: EIMIA International Ltd.
69 Great Hampton Road, Birmingham
West Midlands B18 6EW, Registered in England and Wales
Company No. 06905680

Deutsche Niederlassung:
EIMIA International Ltd. - Lange Rötterstr. 34
68167 Mannheim - Telefon: 0621 – 97 87 933
Telefax: 0621 – 97 87 934 - E-Mail: intern@iroi.de


Download als PDF


iROI-intern Ausgabe 001: KW 12/13 2012